Via Algarviana "Ein strukturierendes Projekt für das Innenland der Algarve."

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Einfügung und Impakt in der Region

Mit der Anlegung einer Walkingroute zwischen Alcoutim und Cabo de S. Vicente werden wir die Region mit einer wichtigen Infrastruktur, die sich in das transeuropäische Netz der Walkingrouten integriert und es vergrößert, ausstatten. Die Route wird dazu beitragen, die Attraktivität der Region für Reisende, die sich für das Walking entschieden haben, zu steigern. Seine strukturierende und gliedernde Funktion von bestehenden Walkingrouten oder die Kennzeichnung des Gebiets, durch das sie führt, macht die große Bedeutung dieses Angebots noch deutlicher.

Mit der Trasse wird auf die Erkundung, Bekanntmachung und Wertschätzung des kulturellen und natürlichen Erbguts, das sich entlang der Via befindet, gesetzt. Gleichzeitig tragen wir dazu bei, dass Bild zu erneuern, das die lokale Bevölkerung über ihr Gebiet besitzt, in dem sie wohnt (über ihre Aktivitäten, die Architektur, die Fauna und Flora) und seine Nutzung, auf eine schützende Art und mit positiven Beiträgen für die lokale Wirtschaft, um ein Vielfaches zu erhöhen.

Der Projekteinfall für diese touristische Aktivität wird auf zwei Ebenen konkretisiert: Als ein spezifisches Produkt, das ein Publikum anzieht, das am Walking interessiert ist und die Authentizität des Gebiets kennen lernen möchte, in dem noch eigentümliche kulturelle und natürliche Werte erhalten sind und/oder als ein zusätzliches touristisches Produkt, das die Algarve besitzt, um es im Rahmen der Vielfältigkeit und zur Vervollständigung des bestehenden Angebots in anderen Bereichen anzubieten.

Die Via Algarviana als große Route und als Ergänzung der kleinen Routen, die sie entlang ihrer Trasse kreuzt, gestattet zwei Entgegnungen: Sie trägt zur Vervollständigung des Angebots bei und behauptet sich als ein spezifisches Produkt mit eigenem Publikum.

 

 

 

 

 

 

 

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